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Alle Artikel zum Thema "Sicherheit der Kernkraftwerke"

  • 04.09.13
    Auch die Schweizer Kernkraftwerke Beznau und Gösgen müssen das Grundmaterial der Reaktordruckbehälter nach möglichen Herstellungsfehlern untersuchen. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) setzt mit dieser Forderung eine Empfehlung der Western European Nuclear Regulators’ Association (Wenra) um.
  • 03.09.13
    Die Betreiberin des havarierten Kernkraftwerks Fukushima-Daiichi, die Tokyo Electric Power Company (Tepco), hat am 1. September 2013 bestätigt, dass bei einem Tank auf dem Werksgelände eine 18-mal höhere Strahlendosis gemessen worden ist, als ursprünglich berichtet.
  • 27.08.13
    Die japanische Nuclear Regulation Authority (NRA) hat den Beginn von Beratungen zu spezifischen Sicherheitsüberprüfungen für die zwölf Kernkraftwerkseinheiten bewilligt, für die Mitte Juli 2013 Anträge zur Betriebsfreigabe eingereicht worden waren. 
  • 27.08.13
    Die Swedish Radiation Safety Authority (SSM) hat den Weiterbetrieb der Kernkraftwerkseinheit Forsmark-1 bis zum 30. September 2015 trotz Rissen in der Stützstruktur des Moderatortanks bewilligt. 
  • 22.08.13
    Die japanische Nuclear Regulatory Authority (NRA) hat die Beurteilung einer Leckage von radioaktivem Wasser aus einem Tank auf dem Gelände des havarierten Kernkraftwerks Fukushima-Daiichi nach Durchsicht von Messdaten auf die Stufe 3, «ernster Störfall», der internationalen nuklearen Ereignisskala (Ines) gesetzt.
  • 16.08.13
    Die Einwohner der japanischen Stadtgemeinde Kawamata in der Nähe des seit dem Unfall im März 2011 havarierten Kernkraftwerks Fukushima-Daiichi dürfen tagsüber in ihre Wohnungen und an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. 
  • 12.08.13
    Eine Expertengruppe der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) hat vom 21. bis 26. Juli 2013 Vertreter der japanischen Präfektur Fukushima getroffen, um mit der Umsetzung der im Dezember 2012 besiegelten Projekte die Folgen des Reaktorunfalls im japanischen Fukushima-Daiichi zu verringern. 
  • 06.08.13
    Nach der Analyse der Ergebnisse der alle zehn Jahre durchgeführten umfassenden Sicherheitsüberprüfung von Bugey-4 ist die französische Autorité de sûreté nucléaire (ASN) zum Schluss gekommen, dass die 880-MW-Druckwassereinheit zehn weitere Jahre den Betrieb aufrechterhalten darf. Die Besitzerin und Betreiberin von Bugey-4 – die Electricité de France (EDF) – muss jedoch bestimmte Auflagen erfüllen.
  • 05.08.13
    Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) will mit einem neuen Forschungsprojekt die Unfälle in den Einheiten 1–3 des japanischen Kernkraftwerks Fukushima-Daiichi simulieren. Die Ergebnisse sollen die Rechencodes zur Simulation schwerer Unfälle verbessern helfen sowie die Planung der Rückbau- und Sanierungsarbeiten erleichtern. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) unterstützt dieses Projekt.
  • 31.07.13
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) hat seine Forschungsstrategie überarbeitet. Im Mittelpunkt stehen in den nächsten Jahren die Themen Langzeitbetrieb, extreme Naturereignisse, Stilllegung und Entsorgung. Vorschläge für Forschungsprojekte können neu online eingereicht werden. 

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