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Alle Artikel zum Thema "Sicherheit der Kernkraftwerke"

  • 31.07.13
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) hat seine Forschungsstrategie überarbeitet. Im Mittelpunkt stehen in den nächsten Jahren die Themen Langzeitbetrieb, extreme Naturereignisse, Stilllegung und Entsorgung. Vorschläge für Forschungsprojekte können neu online eingereicht werden. 
  • 12.07.13
    In den japanischen Kernkraftwerkseinheiten Kashiwazaki-Kariwa-1 und -7 sind jetzt passive autokatalytischen Rekombinatoren (PAR) der NIS Ingenieurgesellschaft mbH (NIS) – einer Tochtergesellschaften der Siempelkamp Nukleartechnik GmbH – im Einsatz.
  • 02.07.13
    Die japanische Nuclear Regulation Authority (NRA) hat Sicherheitsrichtlinien für die Kernkraftwerke genehmigt, welche die aus dem Reaktorunfall von Fukushima-Daiichi gezogenen Lehren berücksichtigen. Sie treten am 8. Juli 2013 in Kraft.
  • 24.06.13
    Die Schweizer Kernanlagen wurden im Aufsichtsjahr 2012 unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben mit hoher Sicherheit betrieben. Die Werke befinden sich in einem sicherheitstechnisch guten Zustand. Zu diesem Schluss gelangt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) in seinem Aufsichtsbericht.
  • 20.06.13
    Der Energie-Kommissar der Europäischen Kommission, Günther Oettinger, hat Vorschläge für eine überarbeitete Richtlinie zur nuklearen Sicherheit vorgelegt. Dazu zählen ambitionierte Sicherheitsziele sowie die Einführung eines wechselseitigen Überprüfungsprozesses der Mitgliedsstaaten.
  • 17.06.13
    Die amerikanische Nuclear Regulatory Commission (NRC) hat sich in der Schweiz über Systeme zur gefilterten Druckentlastung informiert. 
  • 10.06.13
    Die japanische Hitachi-GE Nuclear Energy Ltd. übernimmt das Areva-System zur gefilterten Druckentlastung des Sicherheitsbehälters (Filtered Containment Venting Systems – FCVS). Es soll in japanischen Siedewasserreaktoreinheiten zum Einsatz kommen.
  • 06.06.13
    In Fukushima ist ein Gebäudekomplex für das globale nukleare Unterstützungsnetzwerk (Global Nuclear Response Network, Ranet) der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) eingeweiht worden. Dort soll die Ausbildung im Umgang mit nuklearen und radiologischen Notfällen koordiniert werden.
  • 21.05.13
    Die kanadische Firma L-3 Communications Mapps Inc. (L-3 Mapps) ergänzt den Vollsimulator der Phase II des Kernkraftwerks Ling-Ao mit einem Modul für schwere Unfälle. 
  • 21.05.13
    Die finnische Teollisuuden Voima Oy (TVO) hat die Wärtsilä Finland Oy beauftragt, neun Notstrom-Dieselgeneratoren und Hilfssysteme für die Kernkraftwerkseinheiten Olkiluoto-1 und -2 zu liefern.

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