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Alle Artikel zum Thema "Sicherheit und Strahlenschutz"

  • 23.08.18
    Die Kernkraftwerke in der Schweiz verfügen über einen ausreichenden Schutzgrad gegen einen vorsätzlichen Flugzeugabsturz. Dies bestätigt eine Aktualisierung der entsprechenden Analysen, die das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) im Jahr 2013 verlangt hat. Details bleiben aus Gründen der Sicherung unter Verschluss.
  • 10.07.18
    Die Kernanlagen in der Schweiz sind im Betriebsjahr 2017 sicher betrieben worden. Zu diesem Schluss kommt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) in seinem Aufsichtsbericht, der Ende Juni publiziert wurde.
  • 06.07.18
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) hat seine Richtlinie zur «Ermittlung und Aufzeichnung der Dosen strahlenexponierter Personen» komplett überarbeitet. In der Richtlinie werden unter Einbezug der revidierten Strahlenschutzverordnung die Anforderungen an die Messung von Strahlendosen beruflich strahlenexponierter Personen, deren Aufzeichnung und Berichterstattung beschrieben.
  • 05.07.18
    Der Ensi-Rat hat die Geschäftsführung und die Aufsichtstätigkeit des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) im Jahr 2017 verfolgt und beurteilt. Er kommt zum Schluss, dass die Sicherheit der Schweizer Kernanlagen gewährleistet war.
  • 03.07.18
    Im Kernkraftwerk Leibstadt war das Notstandssystem während zwei Monaten nur eingeschränkt verfügbar. Dies hat die Betreiberin dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) gemeldet und das Vorkommnis der Stufe 1 der siebenstufigen internationalen Störfallbewertungsskala Ines (International Nuclear and Radiological Event Scale) der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) zugeordnet. Das Ensi wird den KKL-Bericht analysieren und dazu Stellung nehmen. 
  • 12.06.18
    Das nukleare Sicherungsregime in der Schweiz ist gut etabliert. Zu diesem Schluss kommt eine Expertengruppe des International Physical Protection Advisory Service (IPPAS) der internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) am Ende ihrer zweiwöchigen Mission. Sie hat 13 bewährte Praktiken, 9 Empfehlungen und 37 Anregungen identifiziert.
  • 12.06.18
    Die Nationale Alarmzentrale (NAZ) hat in ihren vom 28. Mai bis 1. Juni 2018 durchgeführten Messungen der Radioaktivität aus der Luft – die sogenannte Aeroradiometrie – keine ungewöhnlichen Werte festgestellt. Die Schweizer Kernanlagen werden bei den alljährlich durchgeführten Messfügen im Turnus von zwei Jahren vermessen. Dieses Jahr waren die Kernkraftwerke Beznau und Leibstadt an der Reihe.
  • 28.05.18
    Das Bundesverwaltungsgericht hat einer Beschwerde von zwei Anwohnern des Kernkraftwerks Mühleberg (KKM) teilweise Recht gegeben, den Hauptbeschwerdepunkt aber abgewiesen: Mobile Ausrüstung darf unter bestimmten Umständen zur Beherrschung von Auslegungsstörfällen kreditiert werden. Es hat jedoch die Verfügung des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi) aufgehoben und verlangt zusätzliche Informationen.
  • 03.05.18
    Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) hat fünf südamerikanische Länder dabei unterstützt, ausgediente Strahlenquellen zu sammeln und zum Recycling ins Ausland zu bringen. Es war dies die bisher umfangreichste Aktion der IAEO in diesem Bereich.
  • 27.04.18
    Laut einer Mitteilung der Swedish Radiation Safety Authority (SSM) ist der Ursprung der im Herbst 2017 gemessenen Ruthenium-106-Emissionen (Ru-106) weiterhin unbekannt.

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