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Alle Artikel zum Thema "Sicherheit und Strahlenschutz"

  • 20.04.18
    Schon die kleinste Dosis Radioaktivität ist gesundheitsgefährdend, sagen die einen. Im Gegenteil, finden andere: Geringe Dosen sind sogar gesundheitsfördernd. Bisher war in den Schweizer Zeitungen fast ausschliesslich der erste Standpunkt vertreten. Ein Artikel der «Basler Zeitung» hat das geändert. Auf der anderen Seite zeigte die Diskussion um die sogenannte «Lex Beznau», wie tief verankert die Strahlenangst in der Öffentlichkeit ist. 
  • 20.02.18
    Das deutsche Bundesumweltministerium (BMUB) hat gemeinsam mit den Bundesländern, dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) ein Informationsportal zum Thema Sicherheit in der Kerntechnik entwickelt.
  • 13.02.18
    Russland hat eine international zusammengesetzte Expertenkommission ins Leben gerufen, um dem Ursprung der im Herbst 2017 in verschiedenen Ländern Europas gemessenen Ruthenium-106-Emissionen auf den Grund zu gehen. Das Expertengremium ist Ende Januar 2018 zum ersten Mal zusammengekommen.
  • 12.02.18
    Die Niederlande muss ihre grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit ihren Nachbarn Belgien und Deutschland weiter verbessern, um auf einen möglichen Reaktorunfall angemessen vorbereitet zu sein. Zu diesem Schluss kommt der unabhängige Untersuchungsrat für Sicherheit (Onderzoeksraad voor Veiligheid) in seinem am 31. Januar 2018 erschienenen Bericht «Cooperation on Nuclear Safety». 
  • 06.02.18
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat Ensi hat die Anforderungen an Qualität und Umfang der Probabilistischen Sicherheitsanalyse (PSA) aktualisiert. Die bisherige Richtlinie Ensi-A05 wird deshalb durch eine Neuausgabe abgelöst.
  • 23.01.18
    Im Betriebsjahr 2017 ist es zu keinem Vorkommnis gekommen, das die Sicherheit von Mensch und Umwelt gefährdet hat. Der Schutz der Bevölkerung und des Personals vor ionisierender Strahlung war zu jeder Zeit gewährleistet. Dieses Fazit zieht das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) in einer ersten Bilanz.
  • 17.01.18
    Die amerikanische Nuclear Regulatory Commission (NRC) ist zum Schluss gekommen, dass die innovative Reaktorauslegung der NuScale Power LLC auch ohne sicherheitsklassifizierte elektrische Systeme sicher betrieben werden kann – ein bedeutender Meilenstein für die Kernkraftwerksentwicklerin. Ihre Auslegung beruht auf passiven Sicherheitsmerkmalen. So werden zur Kühlmittelumwälzung im Reaktordruckbehälter keine Pumpen benötigt, denn die Kühlung beruht auf Naturumlauf.
  • 12.01.18
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) kommt im Rahmen einer internationalen Überprüfung zum Thema Alterungsmanagement in Kernkraftwerken zum Schluss, dass in der Schweiz die Rahmenbedingungen für ein systematisches Alterungsmanagement gegeben sind. Dieses eignet sich dazu, Alterungsschäden frühzeitig zu erkennen und geeignete Gegenmassnahmen einzuleiten. Das Ensi hat den Länderbericht für die Schweiz verfasst und Ende 2017 bei der European Nuclear Safety Regulator Group (Ensreg) eingereicht. Zudem hat es auch Verbesserungspotenzial identifiziert.
  • 31.12.17
    Die gesetzlichen Grundlagen im Strahlenschutz wurden an neue wissenschaftliche Erkenntnisse, an technische Weiterentwicklungen und an internationale Richtlinien angepasst. Die Schweizer Bevölkerung soll damit noch besser vor ionisierender Strahlung geschützt werden. Der Bundesrat hat dazu im April 2017 die entsprechenden Verordnungen im Strahlenschutz verabschiedet. Sie treten am 1. Januar 2018 in Kraft. Das Revisionspaket umfasst die Strahlenschutzverordnung und neun weitere Verordnungen. Der folgende Artikel fasst ein Papier des Bundesamts für Gesundheit (BAG) zusammen, in dem die Grundlagen der Revision beschrieben sind.
  • 28.11.17
    Am 21. November hat der russische meteorologische Dienst, Rosgidromet, bestätigt, dass auch auf russischem Gebiet Ende September 2017 «sehr hohe» Konzentrationen von Ruthenium-106 (Ru-106) in der Luft gemessen wurden. Zuvor hatten mehrere europäische Messstellen Spuren von diesem Radioisotop festgestellt. 

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