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Alle Artikel zum Thema "Wissenschaft und Forschung"

  • 15.10.00
    Der deutschen Kerntechnik fehlt der Nachwuchs. Der Bedarf ist erheblich, denn es steht ein Generationenwechsel bevor.
  • 20.09.00
    Beim Abbrand von Kernbrennstoff entstehen neben Spaltprodukten auch Transurane, hauptsächlich Plutonium. Dieses bildet sich durch Neutronen-Einfang aus Uran-238. Die Isotope Plutonium-239 und -241 sind wie Uran-235 spaltbar, liefern Energie und ermöglichen dadurch eine bessere Ausnutzung des Brennstoffs. Ist der herkömmliche Uranoxidbrennstoff einmal verbraucht, enthält er in der Regel rund 1% Plutonium. Der Spaltstoff kann durch Wiederaufarbeitung abgetrennt und zu Uran-Plutonium-Mischoxid-(Mox-) Brennstoff verarbeitet werden. Die Kernkraftwerke Beznau und Gösgen setzen neben Uran-Brennelementen auch erfolgreich Mox-Brennelemente zur Energieproduktion ein.
  • 14.08.00
    Rund 50 Kernfachleute, die seinerzeit an der Planung, Konstruktion und Inbetriebsetzung des Forschungs- und Testreaktors Diorit beteiligt waren, versammelten sich am 15. August 2000 im Paul Scherrer Institut in Würenlingen-Villigen (PSI) zur Jubiläumsfeier "40 Jahre Diorit".
  • 27.07.00
    Ein kurzer Knopfdruck in der kleinen Warte und in Sekundenschnelle verblasste nach 43 Jahren störungsfreiem Betrieb das intensive Blau des Cerenkov-Effektes im Reaktorbecken.
  • 12.07.00
    Die Australian Nuclear Science and Technology Organisation (ANSTO) hat mit der argentinischen Firma Invap S.E. und ihren australischen Konsortialpartnern John Holland Construction and Engineering Pty Ltd und Evans Deakin Industries Limited einen Vertrag über umgerechnet rund SFr. 270 Mio. zum Bau eines neuen Forschungsreaktors in Lucas Heights abgeschlossen.
  • 03.07.00
    Mit dem Fusionsexperiment Wendelstein 7-X entsteht im deutschen Greifswald die weltweit grösste und modernste Anlage ihrer Bauart. Die neuen Gebäude des IPP-Teilinstituts Greifswald wurden am 7. Juli 2000 in Anwesenheit von Bundeskanzler Gerhard Schröder feierlich eröffnet.
  • 14.06.00
    Bedingt durch den Abschluss der Sondierbohrung im zürcherischen Benken sank der Betriebsaufwand der Nagra (Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle) im letzten Jahr um 22,5% auf SFr. 30,5 Mio.
  • 26.04.00
    ABB Reaktor hat den Auftrag erhalten, für eine Verglasungsanlage, die im Forschungszentrum Karlsruhe zur Verfestigung hochradioaktiver flüssiger Abfälle errichtet wird, alle Elektroinstallationen durchzuführen und die gesamte Prozessleittechnik und die Strahlenschutzinstrumentierung zu liefern.
  • 11.04.00
    Neue Forschungsergebnisse unter anderem in der Material- und Energieforschung sowie die Fortschritte beim Bau der Synchrotron-Lichtquelle Schweiz (SLS) bilden Schwerpunkte des Jahresberichts 1999 des Paul Scherrer Instituts (PSI).
  • 29.03.00
    Im Rahmen des Forschungsbereichs Energie der Hermann-von-Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren ist im März 2000 im Forschungszentrum Karlsruhe der "Kompetenzverbund Kerntechnik" ins Leben gerufen worden.

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