04.11.2016

Iter-Rechnungslegung 2014 genehmigt

Das Europäische Parlament hat dem europäischen Gemeinschaftsunternehmen Fusion for Energy (F4E) Entlastung für die Rechnungslegung 2014 gewährt.

Auf Empfehlung des Haushaltskontrollausschusses gewährte das Europäische Parlament der F4E am 27. Oktober 2016 mit grosser Mehrheit Entlastung für die Rechnungslegung 2014 in Sachen Internationaler Thermonuklearer Experimentalreaktor (Iter). «Mit diesem Entscheid anerkennt das Europäische Parlament die bedeutenden Anstrengungen und Verbesserungen, die wir in der vergangenen Periode im Iter-Projekt gemacht haben», erklärte die F4E in einer Mitteilung.

Das Europäische Parlament hatte im April 2016 den Entscheid zur Entlastung der F4E vertagt, um zusätzliche Informationen zum überarbeiteten Zeitplan und zu den geschätzten Kosten des Iter-Projekts zu erhalten. Die sieben Iter-Partner – China, Europa, Indien, Japan, Russland, Südkorea und die USA – einigten sich im Juni 2016 auf einen revidierten Kosten- und Zeitplan. Demnach wird der Iter im Dezember 2025 – fünf Jahre später als ursprünglich vorgesehen – den Betrieb aufnehmen.

Quelle: 
M.A. nach F4E, Medienmitteilung, 28. Oktober 2016

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