Die weltweit ersten Glühbirnen wurden am 20. Dezember 1951 vom Experimental Breeder Reactor 1 (EBR-1) der National Reactor Testing Station, dem heutigen Idaho National Laboratory (INL) im amerikanischen Bundesstaat Idaho, gespeist. Am Tag darauf konnte mit Hilfe des Reaktors sämtlicher Strom für die Anlage erzeugt werden.

Der EBR-1 war zum Testen des Konzepts des Plutoniumbrütens errichtet worden. Dies konnte zwei Jahre später experimentell bestätigt werden. 1962 wurde in demselben Reaktor der erste Strom aus Mox produziert.

Der EBR-1 war zwölf Jahre in Betrieb und wurde am 30. Dezember 1963 offiziell stillgelegt. Am 26. August 1966 weihte Präsident Lyndon B. Johnson den stillgelegten Reaktor als Registered Historical National Monument ein.

Seit 1976 – nachdem alle radioaktiven Einbauten entfernt wurden – ist die Anlage im Sommerhalbjahr als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich.

Quelle

M.A. nach INL, Website

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