Grünes Licht der schwedischen Regierung für Standortstudien

Die schwedische Regierung hat die Pläne genehmigt, an drei Standorten vertiefte Untersuchungen über die Eignung des kristallinen Untergrunds für ein geologisches Lager für bestrahlte Brennelemente aus Kernkraftwerken aufzunehmen.

31. Okt. 2001

Wie das Umweltministerium bestätigte, befinden sich die Standorte in den Gemeinden Oskarshamn, Tierp und Östhammar. Der Entscheid erlaubt es, den nächsten Schritt im schwedischen nuklearen Entsorgungsprogramm der zuständigen Gesellschaft Svensk Kärnbränslehantering AB (SKB) einzuleiten. Die SKB wird ihre Arbeiten in jeder der drei Gemeinden allerdings erst beginnen, wenn auch von den lokalen Behörden eine formelle Zustimmung vorliegt. Sie rechnet damit, dass diese in den kommenden drei Monaten entscheiden werden.

Quelle

P.B. nach NucNet, 1. November 2001

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