Inra berät über Folgen von Fukushima

Die International Nuclear Regulators’ Association (Inra) hat sich Ende April 2014 mit sicherheitstechnischen Verbesserungen und Fragen zur Stilllegung befasst.

13. Mai 2014

Schwerpunkte der Diskussionen der Inra, die vom 28. bis 30. April 2014 in Berlin stattfanden, waren einerseits Massnahmen zu sicherheitstechnischen Verbesserungen als Lehren aus dem Reaktorunfall in Fukushima-Daiichi. Andererseits wurden Fragen zur Stilllegung von Kernkraftwerken, Lagerung radioaktiver Abfälle sowie Sicherstellung der Finanzierung von Stilllegung und Entsorgung erörtert.

Die Inra wurde 1997 als informeller Zusammenschluss der Leiter der regulatorischen Sicherheitsbehörden Deutschlands, Frankreichs, Grossbritanniens, Japans, Kanadas, Schwedens, Spaniens und der USA gegründet, um einen Austausch von Informationen und Ansichten zu zentralen Sicherheitsfragen im Kernenergiebereich zu fördern. Ziele der Inra sind eine globale Sicherheitskultur im Nuklearbereich zu schaffen sowie ein international abgestimmtes Vorgehen bei wichtigen Sicherheitsfragen zu erreichen.

Quelle

M.A. nach deutschem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Medienmitteilung, 30. April 2014

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Zur Newsletter-Anmeldung

Profitieren Sie als Mitglied

Werden Sie Mitglied im grössten nuklearen Netzwerk der Schweiz!

Vorteile einer Mitgliedschaft