Japan fördert vier Unternehmen für Kernfusionsprogramm

Japan unterstützt vier Unternehmen bei der Entwicklung von Technologien für Fusionsreaktoren. In den 2030er-Jahren soll der erste Fusions-Strom fliessen.

10. Sep. 2026
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Das Förderprogramm umfasst verschiedene Fusionskonzepte, darunter Tokamaks, Stellaratoren und Laserfusion.
Quelle: Helical Fusion

Das japanische Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (Meti) hat die vier Fusionsunternehmen EX-Fusion, Helical Fusion, Linea Innovation und Starlight Engine unter Vorbehalt für ein Förderprogramm ausgewählt. Japan unterstützt damit die Entwicklung von Technologien für Fusionsreaktoren mit dem Ziel, in den 2030er-Jahren Strom zu erzeugen.

Bis Ende Februar 2029 sollen rund USD 370 Mio. an Fördermitteln auf ausgewählte Projekte verteilt werden. Das Programm umfasst verschiedene Fusionskonzepte, darunter Tokamaks, Stellaratoren und Laserfusion. Geprüft werden sollen unter anderem die technische Machbarkeit, das Marktpotenzial und die Wirtschaftlichkeit von Systemen zur Stromerzeugung aus Kernfusion.

Quelle

N.E. nach NucNet, 4. September 2026

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