«Pink Corridor»: Nuklearantrieb für Transatlantikroute
Lloyd’s Register, Maersk sowie die Häfen von Charleston und Felixstowe untersuchen die Voraussetzungen für einen möglichen nuklearen Schifffahrtskorridor zwischen den USA und Grossbritannien.

Die Klassifikationsgesellschaft Lloyd’s Register, das Schifffahrtsunternehmen Maersk sowie die Häfen von Charleston und Felixstowe untersuchen im Projekt «Pink Corridor» die Anforderungen an Sicherung und Safeguards (etwa: nukleare Sicherungsmassnahmen) für den theoretischen Einsatz nuklear angetriebener Containerschiffe zwischen Charleston im amerikanischen South Carolina und Felixstowe in England. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Schiffsicherung, Cyberresilienz, Notfallvorsorge, Versicherungsregelungen sowie die Abstimmung zwischen maritimen und nuklearen Vorschriften.
Das Projekt soll eine Grundlage für die weitere Zusammenarbeit schaffen und aufzeigen, welche regulatorischen, technischen und gesetzlichen Fragen vor einem möglichen nuklearen Schifffahrtskorridor noch geklärt werden müssen.
Quelle
N.E. nach WNN, 3.9. 2026
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